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Am 3. Juli kam der lang ersehnte Dokumentarfilm über die verstorbene Amy Winehouse in die Kinos Großbritanniens. Ein absolutes Muss, egal ob Du ein Hardcore Winehouse fan bist oder nicht. Hier ein paar Gründe warum Du den Film unbedingt sehen musst:

1. Amy hatte einen abgefahrenen Sinn für Humor

Winehouses Leben ist untrennbar mit Herzschmerz und Abhängigkeit verbunden. Doch im Film Amywird sichtbar, dass ihr Leben auch von viel Lachen begleitet war. In einem Stück Archivmaterial sieht man ein Interview, in dem der Reporter sie mit Didovergleichen will. Amys Gesichtsausdruck dazu ist unbezahlbar.

2. Amy war ein durchschnittliches Mädchen aus Nordlondon bevor Sie fünf Grammys für Rehabund Back to Blackabstaubte.

Zu den berührendsden Momenten im Film gehören Interviews mit zwei Kindheitsfreundinnen die bis zum bitteren Ende zu Winehouse standen.

star-wars-episode-7-release-date2Eine gute Melodie kann einen gesamten Film tragen und aufwerten. In TV-Serien jedoch muss die Musik so komponiert sein, dass sie keinen Verschleiß erleidet. Viele haben sich, so wie ich, aufgrund ihrer Filmerinnerungen aus ihrer Kindheit für diese Karriere entschieden. So viele ikonische Filmmelodien aus dieser Zeit stecken in meinem Kopf, wie z.B. John Williams’ „Star Wars, Alan Silvestris Back to the Future, und viele mehr. Das hat mich zu der Entscheidung gebracht: So etwas will ich auch beruflich machen. Die Musik im Fernsehen der 70-er und 80-er Jahre war gleichsam sehr einflussreich. Ich spreche für viele Komponisten, die sowohl für Film als auch Fernsehen mit ihrer Musik das Filmbusiness bereichern.